Ungefähr 100 Hilfstransporte hat Schwester Myrta von den Elisabethenschwestern aus Reinbek, nahe Hamburg, nach Litauen in den Neunzigern, direkt nach der Erklärung der Unabhängigkeit organisiert. Das Land benötigte jede Hilfe von Außen, denn Freiheit hat einen eigenen Preis. Auf einmal musste sich Litauen um sich selbst sorgen und kümmern, dazu noch sämtliche Wirtschafts- und Gasblockaden aus Moskau bewältigen.
Über die Hilfsgüter für Litauen und Nonnen-Leben in den sowjetischen Zeiten spreche ich in der neuesten Folge mit Schwester Myrta von Elisabethen-Schwestern aus Reinbek. Sie stand von Anfang an für Litauen an der Seite. Eine spannende Reise in die ersten Jahre der litauischen Unabhängigkeit!











